Sonntag, 26. April 2015

Frisch auf den Tisch und ein Avocado-Schoko-Kuchen

Am Donnerstag ging ich in der Mittagspause raus, ich brauchte frische Luft und Bewegung. Mein Ziel war der Zeitschriftenladen an der Ecke. Also steckte ich mir ein paar Euro ein und ging los. Die Sonne schien herrlich und es war eine Wohltat draußen zu sein.

Im Zeitschriftenladen stöberte ich dann zwischen Sport-, Koch- und Gartenzeitschriften herum. Dazwischen fand ich folgendes Exemplar:


Und ich hatte Glück, denn es war das Einzige. Das Titelbild mit frischen Gemüse brachte ich dazu die Zeitschrift aus dem Regal zu nehmen. Format und Haptik haben mich überzeugt - kein Hochglanz Magazin. Bereits das Inhaltsverzeichnis ließ gut strukturiert erkennen, um was es geht: grow it, cook it, read it. Also nahm ich es mit nach Hause.


Im Bereich Garten gibt es Anbautipps und -tricks, um Kräuter, Gemüse und Obst. Es wird veranschaulicht wie der Leser auch in der Stadt, in seiner Wohnung sich am Gärtnern versuchen kann. Auch wird in der aktuellen Ausgabe gezeigt, wie Kartoffeln auf kleinen Raum angebaut werden können und ich denke, dass werde ich mal probieren. Seid gespannt, ich werde im Blog darüber berichten. :-) Inspriert haben mich auch die Apfel-Minibäume, da ich nach Alternativen einer klassichen Hecke Ausschau halte.

Natürlich habe ich mich besonders auf den Bereich Kochen gefreut. Hier werden saisonale, internationale und regionale Rezepte gezeigt. Jedes Rezept ist bebildert, was mich sofort dazu verleitet hat, einige Ideen zu adaptieren und zu einen tollen Kuchen zusammen zu rühren.

 Als kleinen Minuspunkt des Heftes fehlt es mir an manchen Stellen, nach einer Erklärung. Es wurde Ein Tipp gegeben, eine Studentenblume in ein Glas zu pflanzen und dies in das Gewächshaus zu hängen. Hier frage ich mich ob dies nur aus optischen Gründen gemacht wird, oder ob die Blumen seinen Zeck erfüllt? Hilft sie gegen Schädlinge? Weiterhin sind die Gartentipps für Start-up Gärtner hilfreich und sinnvoll. Für erfahrene Gärtner ist dieser Bereich eher weniger interessant. Doch genau hier setzt sich meinerseits das Magazin von der Masse ab - viele, klassische Gärtner-Zeitschriften enthalten Inhalte, die für einen Hobbygärtner in den Kinderschuhen zu viel Vorwissen abfordern, welches noch nicht Vorhanden ist.

Alles im Allen ein gutes Heft, welches ich in 2 Tagen gelesen habe. Erste Anfragen aus der Familie, auch mal rein zu schauen habe ich auch bereits.

Für folgenden Boden einer no-bake Torte habe ich aus den Magazin inspirieren lassen.

Für den Boden: 
  • 200g Nüsse
  • 2 EL Hanfsamen
  • 1 Prise Salz
  • 3 EL Kokosöl
  • 100 g Trockenpflaumen
  1. Nüsse im Mixer zerkleinern, es sollten noch Stücke vorhanden sein. 
  2. Kokosöl im Topf schmelzen. 
  3. Die Trockenpflaumen im Mixer zerkleinern bis sie eine zähflüssige Masse ergeben. Ich habe Trockenpflaumen von Viva Vital verwendet, diese sind noch sehr feucht. 
  4. Nüsse, Trockenpflaumen und Kokosöl in eine Schüssel geben. Eine Prise Salz dazu geben und gut mischen.
  5. Anschließend den Boden einer Springform mit Alufolie auslegen. Die Nussmasse darauf geben und fest andrücken. Im Kühlschrank erkalten lassen. 

Für die Belag:
  • 1 1/2 Avodaco
  • 3 Bananen
  • 3 EL Backkakaopulver
  • 2 EL Kokosblütenzucker
  • 1 Prise gemahlene Bourbon Vanille
  1. Avocado Fruchtfleisch und die geschälte Bananen in ein hohes Gefäß geben und mit den Pürierstab mixen. Kakao, Zucker und Vanille dazu geben und gut unterrühren. 
  2. Die Schoko-Masse auf den Boden geben und glatt streichen. 
  3. Mit Obst nach Gemack garnieren und bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen